Archiv für den Monat: Juli 2015

Internet-basierte kognitive-Verhaltensgruppentherapie für soziale Phobien

pdfDie vorliegende Untersuchung ist das Resultat über die erste Internetvermittelte Psychotherapiestudie im Bereich von sozialer Phobie mit und ohne komorbide Depression. Das Ziel dieser Dissertation ist es, eine Internetvermittelte kognitive Verhaltensgruppentherapie (I-CBGT) für soziale Phobie in der koreanischen Bevölkerung auszuwerten. Zwanzig Patienten ohne komorbide Depression und sechzehn Patienten mit komorbider Depression, haben an acht Sitzungen der kognitiven Verhaltenstherapie teilgenommen. Internet-basierte kognitive-Verhaltensgruppentherapie für soziale Phobien weiterlesen

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Selektiver Mutismus: sprachliche Kommunikation stark beeinträchtigt

Selektiver Mutismus (auch: Elektiver Mutismus; lat.: eligere „auswählen“, mutus „stumm“) bezeichnet in der Kinder- und Jugendpsychiatrie eine emotional bedingte psychische Störung, bei der die sprachliche Kommunikation stark beeinträchtigt ist. Selektiver Mutismus ist durch selektives Sprechen mit bestimmten Personen oder in definierten Situationen gekennzeichnet. Im Unterschied zum „totalen Mutismus“ ist die Verstummung nicht vollständig. Selektiver Mutismus: sprachliche Kommunikation stark beeinträchtigt weiterlesen

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Angst vor Vorträgen – Soziale Phobien als Karrierekiller

Angst vor Vorträgen – Soziale Phobien als Karrierekiller

Direkt aus dem dpa-NewskanalLübeck (dpa/tmn) – Teambesprechungen oder Vorträge: Was für viele ganz normal ist, stellt für Menschen mit sozialer Phobie oft ein großes Problem dar. Und nicht selten wirkt sich das negativ auf die Karriere aus.Anspannung und Angst vor Gesprächen oder Konferenzen im Job können auf eine soziale Phobie hindeuten. Auch Schwitzen, Zittern, Erröten sowie Schwindel und Beklemmung während der Arbeit sind Anzeichen. Darauf weist die Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN) hin. Angst vor Vorträgen – Soziale Phobien als Karrierekiller weiterlesen
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Kino-Phobietechnik: Drei einfache Behandlungsschritte

Drei einfache Behandlungsschritte – so verändern Sie Ihren mentalen Angstfilm

Behandlungsschritt 1: Situation von außen betrachten (dissoziiert)
Stellen Sie sich vor, Sie sitzen in einem Kino und schauen sich Ihren Angstfilm an. Stellen Sie sich nun vor, Sie sitzen auf einem der Ränge und beobachten sich von oben, wie Sie in einer der vorderen Reihen sitzen und sich den Angstfilm anschauen.Sie stellen sich also nicht vor,selbst in der Angstsituation zu sein,sondern Sie beobachten sich von außen, als wären Sie eine fremde Person. Kino-Phobietechnik: Drei einfache Behandlungsschritte weiterlesen

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Raucher haben nach Nikotinverzicht weniger Angst

Raucher haben nur mit dem Glimmstängel in der Hand ein natürliches Angstverhalten. Wenn sie aber den Nikotinkonsum einige Zeit einstellen, fürchten sie sich weniger und reagieren auch emotionsloser auf Schockbilder als Nichtraucher. Raucher haben nach Nikotinverzicht weniger Angst weiterlesen

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Testen der Peinlichkeit von Verhalten oder Symptomen

In weiterführenden Verhaltensexperimenten verletzten Patienten bewusst eigene, rigide Regeln für soziale Interaktionen und zeigen gezielt peinliches Verhalten/Symptome, um zu beobachten, welche Auswirkungen dies auf die Reaktionen anderer Personen hat. Hier ist meinst sehr hilfreich, wenn der Therapeut zunächst das Verhalten/die Symptome in einer sozialen Situation, die der Patient beobachtet, simuliert. Testen der Peinlichkeit von Verhalten oder Symptomen weiterlesen

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Medikamentöse Behandlungsangebote Angsterkrankung

In der Behandlung von Angsstörungen werden überwiegend Antidepressiva eingesetzt, weil diese nicht nur die Angst lindern, sondern auch die Stimmung aufhellen und den Antrieb stärken. Antidepressiva machen nicht abhängig und schränken die Leistungsfähigkeit nicht ein. Medikamentöse Behandlungsangebote Angsterkrankung weiterlesen

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Erythrophobie: Störungswissen und Verhaltenstherapie

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Angst zu erröten verwendet, wenn das Einzelsymptom Erröten im Vordergrund einer Angstproblematik steht. Die vorliegende Übersicht beruht auf einer umfangrei- chen Literaturrecherche und wird ergänzt durch eigene klinische Beobachtungen aus einer Pilotstudie zur kognitiv-behavioralen Gruppentherapie der Errötungs- angst. Erythrophobie: Störungswissen und Verhaltenstherapie weiterlesen

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Die Macht der positiven Psychologie

Die Psychologie des 20. Jahrhunderts hat sich zum größten Teil auf die negativen Gefühle konzentriert. Psychologen beschäftigen sich mit Depressionen, Ängsten, Schizophrenie, Verhaltensstörung und einer Menge anderer Krankheiten. Die Macht der positiven Psychologie weiterlesen

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Sieben Schritte zur Angstbewältigung

Es ist das Ziel jeder Angstbewältigungstherapie, dass Sie Ihre Ängste durch verschiedene Strategien in den Griff bekommen und überwinden.

Schritt 1: Konfrontationstherapie – Stellen Sie sich allen Angstsituationen

Schritt 2: Mentales Training – Stellen Sie sich Ihren Ängsten in Ihrer Vorstellung Sieben Schritte zur Angstbewältigung weiterlesen

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