Bonner Studie zu sozialen Phobien startet

Bonner Studie zu sozialen Phobien startet

Für eine Studie zu den Ursachen von sozialen Phobien suchen Psychologen des Uniklinikums Bonn Probanden.

Gesucht werden Personen über 18 Jahre mit einer diagnostizierten oder vermuteten sozialen Phobie. Da die Blutprobe beim Hausarzt und die Befragung telefonisch möglich ist, ist ein Erscheinen am Uniklinikum nicht unbedingt erforderlich. (mmr)

E-Mail: socialphobiaresearch@ukbonn.de oder Telefon: 0228/28714605, Informationen zur Studie unter www.socialphobiaresearch.de

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Soziale Phobie Erfahrungsbericht

Hallenser kämpfen gegen ihre Angst

Wie sich soziale Phobie auf das Leben auswirkt.

Julia hat soziale Phobie, eine Krankheit, die zwar die häufigste Angststörung und dritthäufigste psychische Störung überhaupt ist, die aber kaum jemand namentlich kennt. Hallenser kämpfen gegen ihre Angst weiterlesen

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Soziale Phobien: Oxytocin kann helfen

Soziale Phobien: Oxytocin kann helfen

Seit einiger Zeit mehren sich die Hinweise, dass das sogenannte „Kuschelhormon“ Oxytocin Angststörungen reduzieren kann. Soziale Phobien: Oxytocin kann helfen weiterlesen

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Schüchternheit kann ausgrenzen

Die Soziale Phobie gehört zu den häufigsten psychischen Erkrankungen im Kindes- und Jugendalter. Aufgrund der übersteigerten Angst, unangenehm aufzufallen, ziehen sich viele Erkrankte immer mehr zurück, manchmal bis in die Isolation ihr ganzes weiteres Leben lang. Nur eine frühzeitige und individuell angepasste Therapie bietet eine Chance auf Heilung. Schüchternheit kann ausgrenzen weiterlesen

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Pro Infirmis «Angst lähmt»

800’000 Menschen in der Schweiz sind wegen Angststörungen in Behandlung. Die Betroffenen leiden zum Beispiel an wiederholten Panikattacken oder Phobie vor Menschenmengen. So sehr, dass sie kaum mehr am sozialen Leben teilnehmen können.

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13 Tipps gegen Stress und Angstzustände

Stress greift in unserem Alltag immer mehr um sich. Nervosität und Panik sind uralte Mechanismen unseres Körpers. Leider versetzen sie uns in Alarmbereitschaft, obwohl uns schon lange kein Säbelzahltiger mehr nach dem Leben trachtet.

13 Tipps gegen Stress und Angstzustände weiterlesen

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Menschen in diesen Berufen neigen am häufigsten zu Depressionen

Forscher des Nationalen Instituts für Arbeitssicherheit (National Institute for Occupational Safety) werteten in Zusammenarbeit mit einem Versicherungsunternehmen die Daten von Arbeitnehmern im amerikanischen Bundesstaat Pennsylvania aus.

Darauf basierend stellten sie eine Top-17 der Berufsfelder mit der höchsten Depressionshäufigkeit (Prävalenz) auf, wie die britische Website „marieclaire.co.uk“ zusammenfasst.

1. Beschäftigte im Transportverkehr
2. Immobilienmakler
3. Sozialarbeiter
4. Beschäftigte im Manufaktur-Segment
5. Beschäftigte im Bereich Persönlicher Dienstleistungen
6. Rechtsberater
7. Haushälter
8. Beschäftigte in Mitgliedsorganisationen
9. Beschäftigte im Sicherheits- und Rohstoffsegment
10. Beschäftigte im Druck- und Verlagswesen
11. Beschäftigte im Bereich landwirtschaftlicher Dienstleistungen
12. Beschäftigte im Verkauf
13. Beschäftigte im Bereich Elektrizitäts-, Gas- und Sanitäranlagen
14. Handelsunternehmer
15. Beschäftigte im Bereich Kohle und Erdöl
16. Einzelhandelskaufleute
17. Beschäftigte im Autoreparatur-Segment

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Eine App gegen Depressionen

Die App Deprix soll gegen Depressionen helfen. Wissenschaftler aus Deutschland und der Schweiz bewerten das Programm positiv. Auch Nutzer äußerten sich begeistert. Die App hat allerdings auch ihre Grenzen – nicht nur wegen der Kosten von 300 Euro. Eine App gegen Depressionen weiterlesen

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