Do. Okt 29th, 2020

Wenn innere Anspannung, Unruhe, Ängstlichkeit und Nervosität überhand nehmen: Ist dies reine Kopfsache oder krankhaft? So bekämpfen Sie die Symptome und werfen Ballast ab.

Ständig gereizt und nervös? Eine Kippe nach der anderen? Die meisten wissen, warum: Der Prüfungsstress, die bevorstehende Trennung, der Umzug. All diese Belastungen gehen absehbar wieder vorbei: Die Prüfung, die besteht man, wie man auch schon andere Hürden genommen hat. Beschlossenes Ende eines gemeinsamen Lebensabschnittes? Verkraftbar. Oft ist es ja ein Neuanfang. Auch viele frisch Verliebte verfallen in eine ungewohnte, häufig sogar kreative Nervosität. Veränderung kann durchaus ihr Gutes haben.

Anders, wenn jemand auf längere Zeit nicht mehr zur Ruhe kommt. Zunehmend nervös, hört man den Mitmenschen kaum noch richtig zu, verpatzt womöglich wichtige Dinge – früher undenkbar –, reagiert hektisch, dünnhäutig, aggressiv, abweisend. Das kommt nicht gut an. Auch die geduldigsten Gefährten sind schließlich genervt. Der nervöse Hampel selbst fühlt sich dann schnell unverstanden, zu wenig selbstwirksam, isoliert.

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Von Sebastian

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