Wie es sich wirklich anfühlt, mit einer Angststörung zu leben

„Die Angst kommt nicht langsam oder schleichend. Mit einem Schlag ist die Panik da. Mein Herz klopft so laut, dass ich das Gefühl habe, jeder im Umkreis von zwei Metern müsste es hören. Ich bekomme keine Luft, es ist als würde jemand auf meiner Brust sitzen und mir den Hals zudrücken. Ist das ein Herzinfarkt?“

Mit diesen bewegenden Worten beschreibt Natalie Heißer* im Gespräch mit der Huffington Post ihr Leben mit der Angst.

Betroffene ziehen sich mehr und mehr zurück

„Ich schlafe nicht mehr. Die Gedanken hören nicht auf zu kreisen und mit den Gedanken kommt die Angst. Selbst wenn ich es schaffe das Gedankenkarussell kurz zu stoppen, die Panik ist trotzdem da.

Ich liege in meinem Bett und male mir Horrorszenarien aus – das ist doppelt schlimm, weil meine Wohnung eigentlich der einzige Ort ist, wo ich noch halbwegs das Gefühl habe, der Welt nicht völlig ausgeliefert zu sein.“

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