Tipps zur Sozialen Phobie

  • Denke daran, dass diese Gefühle jedes Mal, wenn du mit einer sozialen Situation konfrontiert wirst, besser werden. Du wirst dich jedes Mal besser fühlen.
  • Lerne mittels verschiedener Atemtechniken zu entspannen.
  • Wenn du eine Panikattacke hast, dann versuche dich daran zu erinnern, dass Panikattacken nicht schädlich sind, egal wie schrecklich du dich dabei fühlst. Lerne die Zeichen einer aufkeimenden Panikattacke zu erkennen.
  • Verschließe dich nicht vor dem Rest der Welt.
  • Denke positive und behalte eine optimistische Einstellung – lass dich von den Dingen nicht unterkriegen.
  • Treibe Sport. Das hilft dir, konzentriert zu bleiben und dich zu entspannen.
  • Belohne dich selbst. Nimm dir Zeit, dich selbst zu verwöhnen. Mach allein einen Spaziergang in der Natur, nimm ein Bad, gehe einkaufen oder mach was auch immer dir ein gutes Gefühl vermittelt.
  • Atme tief durch. Atme tief ein zähle dabei im Kopf bis 10 und atme dann aus. Das reduziert das Adrenalin, das deinen Herzschlag erhöht.
  • Entwickle eine Leidenschaft für etwas … irgendetwas.
  • Du wirst Rückschläge haben, jedem passiert das. Verzweifle nicht daran, sondern überlege dir, was du das nächste Mal besser machen kannst.
  • Finde die richtigen Leute für dich. Wähle die Freunde, die dich am glücklichsten machen, nicht die cool oder beliebt sind. Es gibt nämlich viele falsche Menschen da draußen, die dir nicht gut tun.
  • Sei stark und habe eine „ich schaffe das“-Einstellung.
  • Erledige Dinge schrittweise.
  • Vergiss nicht, dass du nicht der einzige da draußen bist. Wir alle denken wir sind alleine, bist wir unsere soziale Phobie überwunden haben.
  • Sei positiv.
  • Behandele andere Menschen, wie du selbst gerne behandelt werden möchtest.
  • Wenn „beliebte“ Menschen dich nicht leiden können, vergiss es. Popularität ist nicht alles!
  • Sei du selbst!
  • Finde richtige Freunde, Freunde die auch für dich da sind, wenn du sie brauchst.
  • Viele Menschen haben gleiche Probleme wie du. Doch wir alle können es schaffen.
  • Überlege dir einen Therapeuten aufzusuchen, vor allem wenn du unter extremen Zuständen leidest.
  • Fühle dich wohl. Es gibt über 7 Milliarden Menschen auf der Welt, aber keiner von denen wird dich auffressen.
  • Es gibt Selbsthilfegruppen. Wenn du eine in deiner Nähe findest, traue dich hinzugehen. Du wirst dort nette Menschen treffen, die gerne mit dir reden wollen.
  • Fange mit Pilates oder Yoga an, und lerne neue Atmungstechniken kennen.
  • Versuche Kontakt mit anderen Hilfsorganisationen aufzunehmen.

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