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Achtsamkeit: wahrnehmen und loslassen

In diesem Video erfährst du, wie du unangenehme, ängstliche und negative Gedanken vorüberziehen lassen kannst. Geeignet für Depressionen und die Soziale Phobie.

Diese Dinge verschlimmern Ängste

Hütte dich vor den folgenden Dingen, die Ängste nur verschlimmern. Diese Dinge verschlimmern Ängste weiterlesen

Ich litt an Sozialer Phobie

Ich war als Kind sehr schüchtern. Meine Mutter war zwar sehr lieb und gutmütig, opferte sich für die Familie auf, traute sich aber sonst nicht viel. Vor allem nicht, für sich einzutreten. Ich litt an Sozialer Phobie weiterlesen

Kommentar aus dem WEB. Tipp zur sozialen Phobie

Ein Kommentar aus dem Internet:

Das einzige, was wirklich hilft: schrittweise Annäherung und am Besten mit einer Person, die Dich dabei unterstützt

Also erst die Situationen trainieren, die Du grad noch so hinbekommst und wenn das angstfreier geht, die nächste Stufe üben, üben, üben

 

 

Sozialphobie: Gehirn reguliert Angst

Bisher ging man davon aus, dass sich das emotionale Netzwerk von Angstpatienten nicht ausreichend an die stressauslösende Situation anpasst. In einer Studie konnte nun gezeigt werden, dass das Emotionsnetzwerk teilweise umgangen werden kann. Sozialphobie: Gehirn reguliert Angst weiterlesen

Wie reagiert Dein Körper auf Bedrohung?

KÖRPERLICH
Zunächst versetzt das Gehirn den Körper über das Nervensystem in Alarmbereitschaft . Es befiehlt den Nebennieren, die Produktion von Adrenalin und Noradrenalin anzukurbeln. Diese beiden Hormone regen den Körper unterschiedlich an. Das Herz schlägt schneller und die Atemfrequenz  wird erhört, damit die Lungen besser mit Sauerstoff versorgt und die großen Muskeln gut durchblutet werden. So bist Du bestens auf einen Kampf oder die Flucht vorbereitet.

Die Verdauung macht Pause, um Energie für die kommenden Herausforderungen einzusparen, und die Pupillen weiten sich, um die Sicht zu verbessern. Der Blutfluss zu den Händen und Füßen wird gedrosselt, um bei Verletzungen den Blutverlust zu minimieren und eine Optimale Blutversorgung der großen Muskeln zu gewährleisten. Die Schweißproduktion nimmt zu, damit der Körper nicht überhitzt und so schlüpfrig wird, dass er für Angreifer nur schwer zu packen ist. Alle Muskeln sind angespannt und bereit zu handeln.

MENTAL
Auf der mentalen Ebene überwachst Du intensiv Deine Umgebung. Deine Aufmerksamkeit ist ausschließlich auf die Bedrohung gerichtet. Du  kannst in diesem Moment gar nicht auf andere Dinge achten.

VERHALTEN
Was das Verhalten betrifft, bist Du nun bereit für einen Kampf oder für eine Flucht. Diese Vorbereitung sind angesichts der Gefahr notwendig. Wenn Du es mit einem Bären, einem Löwen oder einem Krieger aufnehmen müsstet, ist es besser, alle verfügbaren Ressourcen optimal zu aktivieren.