Stetig zunehmende Depressionen sind oft frühe Vorboten einer Demenz

Verstärkte Depressionssymptome können auf ein drohende Demenz hinweisen.

In früheren Studien wurden bereits mehrfach Hinweise auf einen Zusammenhang zwischen Depressionen und dem Risiko einer späteren Demenz festgestellt. Niederländische Forscher haben in einer aktuellen Untersuchung nun nachgewiesen, dass der Verlauf einer Depression maßgeblichen Einfluss darauf hat, ob das Demenz-Risiko der Betroffenen steigt. Eine Verschlechterung im Krankheitsverlauf könne eine Vorbote einer drohenden Demenz sein, berichten die Forscher. Ihre Studienergebnisse haben sie in dem Fachmagazin „The Lancet Psychiatry“ veröffentlicht.

The Lancet Psychiatry „10-year trajectories of depressive symptoms and risk of dementia: a population-based study

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