Die depressiven jungen Ärzte

Erschreckend viele Medizinstudenten leiden an Depressionen. Experten sehen drei Probleme, die gar nicht so schwer zu beheben wären.

Wie soll man da nur gesund werden? Gute Stimmung und positive Gefühle haben schließlich einen günstigen Einfluss auf die Genesung der Patienten. Wird ihnen Hoffnung auf Linderung oder Heilung gemacht, geht es Kranken in Klinik wie Praxis gleich besser. Vermittelt ein Arzt glaubhaft Zuversicht, ist das von unschätzbarem Wert und kann so manche laue Therapie ausgleichen. Der ungarische Psychoanalytiker Michael Balint prägte daher schon früh den Begriff der „Droge Arzt“.

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