Archiv der Kategorie: Filme

Filme über die Soziale Phobie, Depressionen und weitere.

Nicht alles schlucken – Ein Film über Krisen und Psychopharmaka

Trailer from credo:film on Vimeo.

Nicht alles schlucken – Ein Film über Krisen und Psychopharmaka.
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Das dunkle Gen | Film

Frank Schauder ist gleichzeitig Arzt und Patient. Als Patient kämpft er seit Jahren gegen eine immer wiederkehrende Depression, als Arzt will er diese ergründen.
Die Suche nach den Wurzeln seiner Krankheit führt ihn ins Reich seiner eigenen Gene.

Lachen der Ratten kann gegen Depressionen helfen

Auch Ratten können lachen. Das belegen Verhaltensforscher.
Professor Jaak Panksepp, ein Psychologe und Neurobiologe an der Universität von Ohio sagt: „Wir sind auf der Suche nach dem Gen für Freude“. Er selbst spricht (fast) nie vom Lachen der Ratten, sondern nennt es den Laut, der „einen positiven emotionalen Status bei Ratten anzeigt“.

Helen | Film

Im Jahr 2020 wird Depression die zweithäufigste Krankheit nach Herz-Kreislauf-Schäden sein. Das befürchtet die Weltgesundheitsorganisation WHO. Aber wie sieht dieses oft verheimlichte Leiden aus? Sandra Nettelbecks sehenswerter Spielfilm gibt einen schonungslos offenen Einblick.

Phobien | Film

Manuela leidet seit über zehn Jahren an einer ‚Sozialen Phobie‘. Sie ist nicht in der Lage, vermeintlich einfache und harmlose Dinge alleine zu erledigen…

… Sie hat Angst vor Ängsten. Ausgelöst durch den Tod der Mutter kann sie nicht alleine Auto fahren, einkaufen gehen oder gar in einem Cafe sitzen. Mit ihren zwei Kindern ist sie immer nur zu Hause. Selbst der Spielplatz ist ein Problem. Je nach Situation bekommt sie Panikattacken, Zittern, Schweißausbrüche und leidet unter körperlicher und seelischer Erschöpfung. Zurzeit macht sie eine Hypnosebehandlung bei ihrer Therapeutin. Erste kleine Erfolge stellen sich ein. So ist sie mittlerweile in der Lage, die Angst nicht mehr so häufig zuzulassen. Von dem Gefühl, ein freies Leben zu führen, ist sie jedoch noch weit entfernt. Um dennoch den Alltag zu meistern, hat sie sich ein ‚Helfer-Netzwerk‘ aufgebaut, Freunde, die sie fast in jeder Situation begleiten und die Manuela zu jeder Tages- und Nachtzeit anrufen kann. Doch auch an ihrer Familie geht die Belastung nicht spurlos vorbei.

Schattenzeit | Film

Sie ist eine vergessene, verdrängte, unterschätzte und totgeschwiegene Krankheit. Und das, obwohl deutschlandweit geschätzte vier Millionen Bundesbürger unter ihr leiden – mit viel Luft nach oben, denn die Dunkelziffer ist vermutlich um einiges höher. Unter den psychischen Erkrankungen ist die Depression die mit Abstand häufigste. Und dennoch verdrängen wir sie gerne, gerät sie allenfalls durch tragische Unglücksfälle wie den Selbstmord des Fußballers Robert Enke in den Fokus des öffentlichen Interesses, um dann rasch wieder beiseite geschoben zu werden. Vielleicht deshalb, weil man dieses drückende Gefühl der Niedergeschlagenheit so schwer greifen kann, weil viele schon einmal das Gefühl einer Depression verspürten.

Die fabelhafte Welt der Amélie | Film

Amélie lebt in ihrer eigenen fabelhaften Welt. Sie hat ein Auge für Details, die anderen entgehen, und einen Blick für magische Momente, die flüchtiger sind als ein Wimperschlag. Als sie beschließt, als gute Fee in das Leben ihrer Mitmenschen zu treten, schickt sie einen Garten zwerg auf Weltreise, zaubert jahrzehntelang verschollene Liebesbriefe wieder herbei und wird zum Schutz- und Racheengel in einer Person. Nur wenn es um ihr eigenes Glück geht, steht Amélie sich selbst im Weg — bis ihr ein guter Geist auf die Sprünge hilft …

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Elling | Film

Nach zweijährigem Aufenthalt in einer psychiatrischen Klinik müssen sich ein 40-jähriges Muttersöhnchen und sein psychisch ebenfalls gestörter Freund den Anforderungen des normalen Alltagslebens stellen. Eine hintersinnige, von guten Darstellern getragene Komödie, die mit viel Sympathie für die beiden Protagonisten die Normalität hinterfragt und skurriles Denken als mögliche Überlebensstrategie anbietet.

 

Schüchtern und verklemmt | Film

Wenn Arbeitskollegen sich entspannt unterhalten, ist Hans-Joachim ratlos: Woher nehmen die anderen ihre Gesprächsthemen? Er ist überzeugt, dass er trotz Jurastudiums nie Erfolg hatte, weil er mit anderen Menschen einfach nicht locker reden kann. Er ist extrem schüchtern. Tag für Tag geht Michaela in ein Café, um einen Cappuccino zu trinken. Sie hofft, dass sie endlich angesprochen wird – und hat doch gleichzeitig Angst davor. Denn Michaela wüsste nicht, was sie antworten sollte…

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