Meine Tage auf Ritalin

Angstzustände und Tunnelblick: Meine Tage auf Ritalin

Ritalin ist umstritten und wird dennoch häufig verschrieben: Doch wie wirkt das Medikament, wenn man es nicht braucht? Ein Selbstversuch.

Für geschätzt 300 000 Kinder in Deutschland beginnt der Morgen mit einer Tablette. Ritalin soll sie konzentrierter, aufmerksamer, ruhiger machen, denn Ärzte haben bei ihnen ADS/ADHS diagnostiziert. Die Mediziner stellen dieses Aufmerksamkeitsdefizit- und Hyperaktivitätsstörung immer häufiger fest. Die Ritalin-Verkaufszahlen sind in den vergangenen Jahren explosionsartig angestiegen.
90 Prozent der ADHS-Diagnosen sind falsch
Doch 90 Prozent der ADHS-Diagnosen seien falsch, sagt Ulrike Lehmkuhl, Direktorin der Kinderklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie an der Berliner Charité. Viele Kinder nehmen also ohne Grund Ritalin. Was dieses Medikament mit einem Menschen anstellen kann, der kein ADHS hat, soll das Selbstexperiment zeigen.

Angstzustände und Tunnelblick: Meine Tage auf Ritalin – weiter lesen auf Augsburger-Allgemeine: http://www.augsburger-allgemeine.de/wissenschaft/Angstzustaende-und-Tunnelblick-Meine-Tage-auf-Ritalin-id25220166.html

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