Angst- und Zwangsstörungen besser verstehen

Menschen, die unter Angst- und Zwangsstörungen leiden, wissen oft nicht, dass sie krank sind, oder schämen sich zu sehr, um Hilfe zu suchen. Eine neue Leitlinie soll nun helfen, die Versorgungssituation zu verbessern.

Ängste und Zwänge gehören zu den häufigsten psychischen Erkrankungen überhaupt. Nach Angaben der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN) leiden in Deutschland innerhalb eines Jahres etwa 15 Prozent der Bevölkerung an einer Angst- oder Zwangsstörung

Angst- und Zwangsstörungen gehen nicht selten Hand in Hand, sind jedoch deutlich voneinander zu unterscheiden. „Obwohl es viele Überlappungen gibt und die beiden Erkrankungen im internationalen Klassifikationssystem der Krankheiten (ICD-10) unter neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen zusammengefasst werden, muss man eine klare Abgrenzung vornehmen“, erklärt Professor Ulrich Voderholzer, ärztlicher Direktor der Schön Klinik Roseneck für Psychosomatik in Prien am Chiemsee und anerkannter Experte auf diesem Gebiet.

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