Archiv für den Monat: Oktober 2015

Sigmund Freud Zitate Teil 3

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Rauchen läßt sich nicht entbehren,
wenn man nichts zum Küssen hat.

Kultur ist durch Verzicht auf Triebbefriedigung gewonnen worden und fordert von jedem neu Ankommenden, daß er denselben Triebverzicht leiste. Sigmund Freud Zitate Teil 3 weiterlesen

Darum greifen wir bei Stress zu Süßem

Schokoladenblues, Stressnaschen, Heißhungerattacken: Viele bekommen unter Stress einen Jieper auf Süßkram, Frauen noch stärker als Männer. Wieso? Forscher sind dem Phänomen auf den Grund gegangen.

US-Wissenschaftler um Robert Margolskee geben jetzt Entwarnung. Die Süßattacken haben eine biologische Ursache. Die Hormone sind schuld.

Dass Margolskee und sein Team überhaupt auf die Idee kommen konnten, Geschmack und Hormone könnten etwas mit Appetit und Geschmack zu tun haben, ist leicht erklärt.

Zum einen kennt wohl jeder Heißhungerattacken, die sich an einem stressigen Tag einstellen. Zum anderen zeigen Studien, dass verliebte und depressive Menschen eine ganz eigene Art des Geschmackssinns haben. Allein: Die genauen Mechanismen dahinter sind bislang rätselhaft.

Das Forscherteam vom Monell Chemical Senses Center in Philadelphia hatte bereits in früheren Studien festgestellt, dass sich in den Geschmackszellen für süß, bitter und umami (Herzhaftes) spezielle Andockstellen für sogenannte Glucocorticoide befinden.

Diese Nebennierenhormone besitzen vor allem entzündungshemmende Eigenschaften, doch wenn es für sie auch Rezeptoren in den Sinneszellen der Zunge gibt, können sie auch Einfluss auf den Geschmack nehmen. Möglicherweise tun sie das vor allem unter Stress – dann werden besonders viele Corticoide ausgeschüttet.

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Warum man rot wird und was dagegen hilft

Es geschieht blitzschnell, und niemand kann es steuern: das Erröten. Sei es vor Aufregung, beim Sport oder in peinlichen Situationen – rot werden lässt sich nicht unterdrücken oder abschalten. Warum man rot wird und was dagegen hilft weiterlesen

Zu schüchtern? Ab zum Arzt!

Die Psychiatrie beseitigt Symptome, vergisst darüber aber den Menschen, warnt der Schweizer Psychiater Daniel Hell.

DIE ZEIT: Angenommen, ich liefe jetzt rot an und brächte kaum meine Frage heraus. Wäre ich dann bei Ihnen richtig?

Daniel Hell: Es kommt darauf an, wie sehr Sie darunter leiden würden. Wenn Sie das, was Sie im Innersten tun und sagen wollen, so nicht mehr umsetzen können, dann muss man sich fragen: Hat das einen Krankheitswert, der nach einer Behandlung ruft? Zu schüchtern? Ab zum Arzt! weiterlesen

Angst hat viele Gesichter

pdfJeder Mensch hat Angst. Meistens täglich. Und das ist auch gut so. Angst bewahrt Menschen davor, sich in Gefahr zu begeben.
Angst kann helfen, lebensbedrohliche Situationen zu meistern. Angst macht Menschen stark. Angst kann aber auch krank machen

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Rauchstopp wirkt wie Psychopharmaka: antidepressiv, anxiolytisch und entspannend

Im Vergleich zu den Menschen, die weiter rauchten, verringerte ein Rauchstopp signifikant eine ganze Reihe von psychiatrischen Symptomen. Als quantitativer Maßstab wurde die standardisierte mittlere Differenz (SMD) gewählt. Rauchstopp wirkt wie Psychopharmaka: antidepressiv, anxiolytisch und entspannend weiterlesen

Mark Zuckerberg – ein Sozialphobiker kreiert Facebook

1989 litten 1.1% aller Jugendlichen an Sozialer Phobie. Damals war Mark Zuckerberg, späterer Gründer von Facebook fünf Jahre alt, ein Soziales Netzwerk wie Facebook war damals unvorstellbar. Mark Zuckerberg – ein Sozialphobiker kreiert Facebook weiterlesen

Die sorgenfreie Kindheit ist eine Illusion – Depressionen schon im Kindergarten

Ist die unbeschwerte Kindheit nur ein Mythos? Einer Studie der Universität Leipzig zufolge könnte man das meinen. Demnach leiden zwölf Prozent der Kinder eines Kindergartenjahrgangs unter Angstsymptomen und Depressionen. Die sorgenfreie Kindheit ist eine Illusion – Depressionen schon im Kindergarten weiterlesen

Pharmakotherapie der Angststörungen

pdfMedikamente reduzieren oftmals schneller die Symptomatik als eine Psychotherapie

Angststörungen sind häufig und sollten primär mit einer Psychotherapie, vor allem kognitiver Verhaltenstherapie, behandelt werden. Aber auch die Psychopharmakotherapie der Angststörungen hat sich in zahlreichen kontrollierten Studien als wirksam erwiesen und kann oftmals schneller als eine Psychotherapie die Symptomatik reduzieren.

PDF: Pharmakotherapie der Angststörungen