Archiv für den Monat: Mai 2015

Spinnenphobie morgens bekämpfen

guten-morgen-ihr-muh-kuehe-1Wer Angst vor Spinnen hat, kann sich therapieren lassen. Einer neuen Studie zufolge ist die Phobie am besten morgens therapierbar. Der Grund: Der Spiegel des Hormons Cortisol, das Lernprozesse fördert, ist morgens erhöht. Spinnenphobie morgens bekämpfen weiterlesen

Psychotherapie hilft bei sozialer Phobie besser als Tabletten

med-gegen-spielsucht1Kurzzeit-Psychotherapie ist ein wirksames Mittel gegen soziale Phobie, haben deutsche Forscher entdeckt:
„Rund zwei Prozent der deutschen Bevölkerung leiden an der sogenannten sozialen Phobie, teilt die Deutsche Gesellschaft für Psychosomatische Medizin und Ärztliche Psychotherapie (DGPM) mit. Als mögliche Behandlungen gelten Medikamente und Psychotherapien. Dass Gespräche häufig den Tabletten überlegen sind, hat nun der vom Bundesministerium geförderte Forschungsverbund SOPHO-NET mit einer Untersuchung bestätigt… Psychotherapie hilft bei sozialer Phobie besser als Tabletten weiterlesen

S3-Leitlinie Behandlung von Angststörungen

pdfDie deutsche S3-Leitline zur Behandlung von Angststörungen (Panikstörung/Agoraphobie, generalisierte Angststörung, soziale Phobie, spezifische Phobie) bei Erwachsenen wurde unter Beratung und Mode ration durch die Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften   S3-Leitlinie Behandlung von Angststörungen weiterlesen

App gegen Soziale Angst: Studie der Universität Bern

Handy-Apps
Bei dieser Studie arbeiten Sie für 12 Wochen mit einem Selbsthilfeprogramm für soziale Ängste. Dabei werden Sie von einer Fachperson per E-Mail begleitet. Die Teilnahme ist für Sie gratis; unsere Kosten werden vom Schweizerischen Nationalfonds gedeckt. Ihre Daten verbleiben an der Universität und werden ausschließlich wissenschaftlich verwertet. App gegen Soziale Angst: Studie der Universität Bern weiterlesen

Phobien: Am Bildschirm Ängste abbauen

Mithilfe künstlicher Computerwelten will das Uniklinikum Münster die Behandlung von Phobien erleichtern. Rund zehn Prozent aller Deutschen leiden darunter. Um die Ängste abzubauen, begegnen die Patienten ihrer Phobie in einer künstlichen Computerwelt. Statt in den Zoo zu gehen, um sich mit Spinnen zu konfrontieren, setzen die Ärzte den Patienten eine Brille auf und lassen virtuelle Tiere über den Bildschirm krabbeln.

Was sind die häufigsten psychischen Störungen in Deutschland?

Hans-Ulrich Wittchen & Frank Jacobi
Institut für klinische Psychologie und Psychotherapie

PDF: Was sind die häufigsten psychischen Störungen in Deutschland

Apotheken klagen über Lieferprobleme der Pharmaindustrie

Immer mehr Apotheken klagen darüber, dass sie den Patienten verschriebene Medikamente mangels Lieferungen nicht mehr aushändigen können. Apotheken klagen über Lieferprobleme der Pharmaindustrie weiterlesen

Wir sehen, was wir fürchten

find_die_fehlerPsychologen vom Otto-Selz-Institut der Universität Mannheim haben herausgefunden, dass Arachnophobiker Spinnen anders sehen als gesunde Menschen. Es ist die erste Studie, die wissenschaftlich belegt: Wie die Welt für Angstpatienten aussieht, liegt im Auge des Betrachters. Wir sehen, was wir fürchten weiterlesen

Familiäre Transfusion der sozialen Phobie

Ein Risikofaktor, dem in der Erforschung der Ursachen der sozialen Phobie in den letzten Jahren verstärkt Beachtung geschenkt wurde, ist das Vorliegen einer sozialen Phobie in der Familie. Inzwischen liegen Befunde aus mehreren primär an klinischen Stichproben durchgeführten Familienstudien vor, die ingesamt darauf hindeuten, dass die soziale Phobie in Familien häufiger vorkommt. Familienangehörige von Betroffenen mit einer sozialen Phobie haben im Vergleich zu Familienangehörigen von Personen ohne soziale Phobie ein erhöhtes Risiko, ebenfalls dieses Störungsbild zu entwickeln.  Familiäre Transfusion der sozialen Phobie weiterlesen

Der Einfluss von emotionalem Gesichtsausdruck und Blickkontakt auf visuelle Aufmerksamkeitspro- zesse bei sozialer Ängstlichkeit

pdfPDF: Der Einfluss von emotionalem Gesichtsausdruck und Blickkontakt auf visuelle Aufmerksamkeitsprozesse bei sozialer Ängstlichkeit