1×1 der Antidepressiva-Behandlung

Neurotransmitter:
Botenstoffe, die Signale von einer Nervenzelle zur nächsten weiterleiten
Zielzelle: Zelle, auf die der Botenstoff einwirkt Serotonin, Noradrenalin, Domamin, die wichtigsten (bekannten) Botenstoffe

Ceramide:
fettähnliche Substanzen (Lipide), die möglicherweise von der Wirkung von Antidepressiva betroffen sind

Trizyklische Antidepressiva:
ältere Wirkstoffklasse mit guter Wirksamkeit, aber unbefriedigender Verträglichkeit

Tetrazyklische Antidepressiva:
ebenfalls ältere Wirkstoffklasse, etwas besser verträglich als trizyklische Antidepressiva, aber nicht ganz so gut wirksam

Glutamat-Modulatoren:
Neuere Antidepressiva-Klasse, regulieren den Stoffwechsel von Serotonin  und Glutamat im Gehirn. Gute Verträglichkeit, keine Gewichtszunahme, keine sexuellen Funktionsstörungen.

SSRI SSNRI (Selective Serotonine Reuptakte Inhibitors):
Neuere Antidepressiva Wirkstoffklasse, verlängern die Wirkung von Serotonin und Noradrenalin an der Nervenzellen

SSNRI (Selective Serotonin and Norepinephrin Reuptake Inhibitors):
Neuere Antidepressiva Wirkstoffklasse, verlängern die Wirkung von Serotonin und Noradrenalin an der Nervenzellen

Erhaltungstherapie:
Verlängerung der Behandlung mit Antidepressiva, meist auf sechs bis zwölf Monate, um einem erneuten Krankheitsausbruch entgegenzuwirken

Antiepileptike:
Arzneimittel, die gegen Anfallsleiden entwickelt wurden, aber außerdem zur Rezidivprophylaxe bei Depressionen wirksam sind

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